Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Ortsvereins der Barlachstadt Güstrow

Liebe Besucherin, Lieber Besucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit. Unsere Internet-Seite möchte Sie einladen, sich über die Arbeit des Ortsvereins zu informieren. Wir möchten mit Ihnen in Verbindung treten, mit Ihnen sprechen und diskutieren. Nehmen Sie die Möglichkeit war, direkt an der Gestaltung unserer schönen Barlachstadt teilzuhaben. Wir freuen uns, Ihre Gedanken und Anregungen in die politische Arbeit einfließen zu lassen.

Die Mitglieder des Ortsvereins treffen sich regelmäßig am ersten Mittwoch des Monats, ab 18:00 Uhr, in der “Villa Italia”, am Domplatz. Haben wir Ihr Interesse geweckt, schreiben Sie uns oder greifen kurz zum Telephon.

Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.
Ihr Uwe Burckhardt Ortsvereinsvorsitzender

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Der Ortsverein Güstrow möchte den Jubilaren (21. Januar Gerhard Harnisch und am 29. Januar Henrik Schmiegelow) des ersten Monats im neuen Jahr herzlich gratulieren. Wir wünschen viel Kraft, Gesundheit und Frohsinn im neuen Lebensjahr.  “Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nicht von äußeren Dingen, der Mensch bringt aus seinem Innern wie aus einer Quelle Lust und Freude in sein Leben” (Plutarch, um 45 bis um 125)

 

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Unser Hanning Höpner im Fadenkreuz der SVZ

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Hans-Erich Höpner:
Der befindet sich im Natur-und Umweltpark Güstrow.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Nichts. Unsere Stadt wird immer schöner.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In unserem Garten hinterm Haus kann man mich treffen, da fühle ich mich wohl.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Wir haben in den Herbstferien Kartoffeln gesammelt und einen guten Korbpreis erzielt.

Wofür haben Sie es ausgegeben?
Es wurde zu 80 Prozent in die Spardose gesteckt, für ein Fahrrad. Der Rest wurde vernascht.

Was würden Sie gerne können?
Segeln, denn es ist interessant, wie Menschen diese Boote beherrschen.

Was stört Sie an anderen?
Neid und Missgunst mag ich überhaupt nicht.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über unsere Enkeltochter, die herrlich Faxen machen kann.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Zu viel Brennholz am Stück gehackt. Die Folge war ein ausgewachsener Hexenschuss.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Helmut Schmidt. Dieser Mann fasziniert mich als Mensch und Politiker.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Das Buch heißt “vegan genießen” und es geht um die italienische Küche.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
“Land und lecker” vom Norddeutschen Rundfunk, das  gefällt mir.

Wo trifft  man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei einem Fußballspiel, d.h. sonnabends im “Fantasy” zur Bundesliga.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
Mit Jogi Löw würde ich mich einmal gerne unterhalten.

Wenn Sie nicht selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Im Sommer ess ich gern mediterran, im Winter kommt Deftiges auf Mecklenburger Art auf den Tisch.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
“Steh nur auf, steh nur auf, du Jungzimmermannsgesell…”.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Mein Weihnachtsgeschenk 1947. Das war ein Pferdestall mit Pferden und Rollwagen von meinem Vater  gebaut.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Eine Flusskreuzfahrt die Donau entlang interessiert mich sehr.

Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Da gibt es einiges. Gartenarbeit gehört z.B. dazu. Aber ich  radele auch gern. Ganz oben steht auch das  Reisen.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Unbedingt Klaus Tuscher, dem Geschäftsführer des Natur-und Umweltparkes Güstrow. Seine unermüdliche Arbeit und seine tollen Ideen für den Nup sind beeindruckend.

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Herzlichen Glückwunsch…

Seinen 70. Geburtstag feierte am Freitag Güstrows Alt-Bürgermeister Hans-Erich Höpner im Kreise seiner Familie, von Freunden und politischen Wegbegleitern.  Zu den Gratulanten gehörten auch sein Nachfolger im Amt, Arne Schuldt, sowie namens der Stadtvertretung Präsident und Parteikollege Friedhelm Böhm (SPD).

Hans-Erich Höpner, der nach der Wende Stellvertreter des Bürgermeisters war, wurde durch die Stadtvertretung 1994 in das höchste Amt der Barlachstadt gewählt.  Als Einzelbewerber sieben Jahre später wählten ihn die Güstrower direkt in das Amt, was durch Beschluss der Stadtvertretung jedoch für unwirksam erklärt wurde.  So konnte Höpner die letzten beiden Jahre seiner per gerichtlichem Vergleich bis 2003 festgesetzten Amtszeit nicht im Rathaus wirken.

Der sich offenkundig guter Gesundheit erfreuende Jubilar ist heute noch politisch aktiv, u.a. als Mitglied der SPD-Fraktion im neuen Kreistag.

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Konstituierende Sitzung des Vorstandes

Nachdem der neue Vorstand gewählt wurde, trifft sich dieser morgen 17.00 Uhr im Büro von Dr. Norbert Nieszery. Da es die letzte Sitzung in diesem Jahr ist, wird u.a. über die Themenfindung im nächsten Jahr diskutiert.

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Barlachstadt sucht Sportler/in des Jahres 2011

Die Barlachstadt Güstrow ehrt für besondere sportliche Leistungen im Jahr 2011 eine Mannschaft, einen Einzelsportler/in und eine/n Trainer/in im Ehrenamt. Vorschläge können bis zum 02.12.2011 bei der Barlachstadt Güstrow, Abt. Schulverwaltungs- und Sozialamt, Markt 1, 18273 Güstrow, eingereicht werden. Die Auswahl der zu Ehrenden wird von der Barlachstadt in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund getroffen. Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung.

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Doberaner Duo an der Kreisspitze

An der Spitze des Landkreises Rostock stehen zwei Doberaner: Landrat Thomas Leuchert (SPD) und sein 1. Stellvertreter Wolfgang Kraatz (SPD). Für diese mittlere Überraschung sorgte gestern Nachmittag der Kreistag. Zur Wahl angetreten waren neben Wolfgang Kraatz (zuvor 1. Stellvertreter des Landrates Bas Doberan), Güstrows Ex-Landrat Lutz da Cunha (SPD) und sein bis zur Kreisgebietsreform 1. Stellvertreter Rainer Boldt (SPD). Nach dem ersten Wahlgang zog da Cunha überraschend seine Kandidatur zurück und verzichtete gleichzeitig auch darauf 2. Stellvertreter zu werden. Zu wenig Stimmer hatte er im ersten Wahlgang auf sich vereinen können.

In der von der SPD-Fraktion beantragten geheimen Wahl hatte da Cunha 14 Stimmen erhalten, 25 entfielen auf Kraatz und 22 auf Boldt. Gewählt war damit keiner der drei Kandidaten, da eine absolute Mehrheit von 35 Stimmen für die Wahl notwendig war.  Die Wahl da Cunhas (55) zum 1. Stellvertreter hatte allgemein als sicher gegolten, hatte der Güstrower Ex-Landrat im Frühjahr innerhalb der SPD doch auf eine Kampfabstimmung gegen seinen Mitgenossen Leuchert um den Landratskandidaten der Sozialdemokraten verzichtet. Folglich erschien es abgemachte Sache zu sein, dass er der Stellvertreter wird. Es kam anders. Diesen Posten nimmt nun Kraatz (57) ein. Er hatte im zweiten Wahlgang mit 33 Stimmen (Boldt 27) die absolute Mehrheit noch einmal verfehlt, diese aber im dritten Wahlgang, wo eine einfache Mehrheit gereicht hätte, erreicht (Kraatz 35 Stimmen, Boldt 24). Weit weniger aufregend folgte die Wahl des 2. Stellvertreters des Landrates. Boldt wurde öffentlich und einstimmig in diese Position gewählt.

(Quelle: SVZ)

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Land zeigt Kunstankäufe von zwei Jahren in Güstrow

Die vom Land Mecklenburg-Vorpommern angekaufte Kunst der Jahre 2010 und 2011 wird im Dezember und Januar in Güstrow ausgestellt. Wie das Staatliche Museum Schwerin am Montag (21.11.) mitteilte, sind rund 40 Arbeiten auf Papier, Gemälde, Photographien, Objekte, Plastiken und Videoinstallationen zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel “Land in Sicht” wird bis zum 22. Januar im Wirtschaftsgebäude des Güstrower Schlosses gezeigt. Die Kunstwerke stammen von Nils Dicaz, Heyko Dobbertin, Axel Heller, Ute Laux, Ulrich Puritz, der Künstlervereinigung Reinigungsgesellschaft, Thomas Sander, Paetrick Schmidt, Detlev Schwarz, Christin Wilcken, Michael Wirkner, Dirk Wunderlich und Miro Zahra.

Das Land kauft seit 1994 Kunstwerke unterschiedlicher Genres an, so dass die Sammlung einen repräsentativen Überblick über die Vielfalt des zeitgenössischen Kunstschaffens gibt, hieß es. Das Kultusministerium stelle für den Kunstankauf jährlich rund 26.000 Euro zur Verfügung.

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Auch Politiker aus MV stehen auf Nazi-Terrorliste

Die rechtsextreme Terrorgruppe “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) hatte auch Personen aus Mecklenburg-Vorpommern im Visier. Das Schweriner Innenministerium bestätigte gegenüber der Redaktion der SVZ, dass Namen und Adressen aus dem nordöstlichen Bundesland auf der Liste stehen, die auf einem USB-Stick im abgebrannten Wohnhaus der mutmaßlichen Terroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe in Zwickau gefunden wurde. Gestern informierte das Innenministerium die Betroffenen im Land. Einzelheiten wollte ein Ministeriumssprecher mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht nennen. Nach Informationen unserer Zeitung soll die Liste etwa fünf bis sechs Jahre alt sein und auch Namen von damaligen Mitgliedern des Schweriner Landtages enthalten. Nach unbestätigten Angaben handelt es sich unter anderen um den langjährigen CDU-Abgeordneten Armin Jäger, den SPD-Abgeordneten Jörg Heydorn und um Peter Ritter von der Linksfraktion. Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) und SPD-Fraktionschef Norbert Nieszery stehen nicht auf der Liste. Beide dementierten gestern gegenüber unserer Redaktion anderslautende Medienberichte.

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Brodkorb sieht Kommunen bei Theaterreform in Bringepflicht

Kultusminister Mathias Brodkorb (SPD) sieht bei der angestrebten Theaterreform zunächst die Kommunen als Träger der Häuser und die Theaterleitungen in der Pflicht, Vorschläge zu unterbreiten. «Sie können sich ihrer Verantwortung nicht entziehen. Das Land wird kein Konzept vorlegen für eine künftige Theaterstruktur», sagte Brodkorb am Donnerstag im Schweriner Landtag.

Er erwarte in der nächsten Zeit intensive Gespräche mit den Verantwortlichen, um verlässliche Rahmenbedingungen für die künstlerische Arbeit der Theater zu schaffen. Es müssten Lösungen gefunden werden, die den Häusern mindestens bis 2020 eine solide Finanzierung sichern. Der Abschluss von Haustarifverträgen, wie in Rostock angestrebt, sei dabei ein gangbarer Weg. Ob das Land seine Zuschüsse von jährlich knapp 36 Millionen Euro aufstockt, wenn die Theater durch strukturelle Reformen eine erhebliche Kostendämpfung erreichen, ließ der Minister offen.

 

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Güstrow ausgezeichnet: “Familienfreundliche Kommune in MV”

Die Ministerin für Soziales und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, hat die Barlachstadt Güstrow jetzt mit dem Titel “Preisträger im Landeswettbewerb Familienfreundliche Kommune Mecklenburg-Vorpommern 2011″ ausgezeichnet. Beworben hatte sich die Stadt mit dem Projekt des Güstrower Bündnisses für Kinder- und Familienfreundlichkeit “Stärkung der sozialen Infrastruktur in Zusammenarbeit mit dem Lokalen Bündnis für Familien Güstrow und dem Güstrower Netzwerk” Die Auszeichnung ist mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 6000 Euro verbunden. Die Mittel sind für die Umsetzung der im Wettbewerb vorgestellten Idee vorgesehen. Die Stadt ist jetzt berechtigt, den Titel “Familienfreundliche Kommune in Mecklenburg-Vorpommern” zu führen und das Logo für Werbezwecke zu nutzen.

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